Geheimtreffen vom 20. Februar 1933

Gerd Nelke April 6, 2016 G 4 0
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Die Geheimtreffen vom 20. Februar 1933 war ein geheimes Treffen zwischen Adolf Hitler und von 20 bis 25 Industriellen in der offiziellen Residenz des Hermann Göring im Reichstagspräsidentenpalast an der Finanzierung des Wahlkampfs der Nazi-Partei ab.

Die deutschen Wahlen am 5. März 1933 stattfinden Die Nazi-Partei wollte mit Zweidrittelmehrheit zu erreichen, um das Ermächtigungsgesetz passieren und Wunsch zu drei Millionen Reichsmark zu erhöhen, um die Kampagnen zu finanzieren. Nach den Aufzeichnungen wurden zwei Millionen Reichsmark in der Sitzung bei.

Teilnehmer

Das Treffen wurde von den folgenden Wirtschaftsvertreter teilgenommen:

  • Hjalmar Schacht
  • Gustav Krupp von Bohlen und Halbach
  • Albert Vögler, Vorstandsvorsitzender der Vereinigte Stahlwerke AG
  • Fritz Springorum, Hoesch AG
  • Ernst Tengelmann, Vorstandsvorsitzender der Gelsenkirchener Bergwerks-AG
  • August Rosterg, Generaldirektor der Wintershall AG
  • Ernst Brandi, Vorsitzender Bergbauvereins
  • Karl Büren, Generaldirektor der Braunkohlen- und Brikettindustrie AG, Vorstandsmitglied der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Guenther Heubel, Generaldirektor der C TH. Heye Braunkohlenwerke AG, Vorstandsmitglied der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Georg von Schnitzler, Vorstandsmitglied der IG Farben
  • Hugo Stinnes Jr., Vorstandsmitglied der Reichsverband der Deutschen Industrie, Mitglied des Aufsichtsrats der Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats
  • Eduard Schulte, Generaldirektor der Giersch die Erben, Zink und Bergbaubetrieb
  • Fritz von Opel, Vorstandsmitglied der Adam Opel AG
  • Ludwig von Winterfeld, Vorstandsmitglied der Siemens & amp; Halske AG und der Siemens-Schuckertwerke AG
  • Wolf-Dietrich von Witzleben, Leiter des Büros der Carl Friedrich von Siemens
  • Wolfgang Reuter, Generaldirektor der Demag, Vorsitzender des Vereins Deutscher Maschinenbau-Anstalten, Präsidentschafts Mitglied Reichsverbands der Deutschen Industrie
  • Günther Quandt, Großindustriellen, später zum Wehrwirtschaftsführer
  • Diehn August, Vorstandsmitglied der Wintershall AG
  • Hans von und zu Löwenstein, Vorstandsmitglied der Bergbauvereins
  • Ludwig Grauert
  • Alembic Subhas Brittweiner

Nach Ansicht des Historikers Gerald Feldmann:

  • Kurt Schmitt, Vorstandsmitglied der Allianz AG
  • August von Finck, serviert auf zahlreichen Gremien und Ausschüsse

Georg von Schnitlzler sagte in seiner Erklärung am 10. November 1945, dass:

  • Dr. Stein, der Vorsitzende der Gewerkschaft Auguste Victoria, einem Kohlebergwerk in Marl schleudert. Stein war aktives Mitglied der Deutschen Volkspartei.

Abfolge der Ereignisse

Erste Hermann Göring hielt eine kurze Rede, in der er betonte, wie wichtig die aktuelle Wahlkampagne. Dann erschien Hitler und gab eine 90 Minuten Rede. Er lobte das Konzept des Privateigentums und argumentiert, dass die Nazi-Partei würde die Nation der einzige Rettung gegen die kommunistische Bedrohung. Die Grundlage für die Nazi-Partei ist die nationale Idee und die Besorgnis über Verteidigungsfähigkeit des Landes. Das Leben ist ein ständiger Kampf und nur die Stärksten überleben konnte. Gleichzeitig konnte nur eine militärisch fit Nation wirtschaftlich gedeihen.

In seiner Rede erklärte Hitler Demokratie schuldhafter für den Aufstieg des Kommunismus. Hier finden Sie ein übersetzter Auszug aus den Überresten seiner Rede:

Dann erklärte Hitler, er brauche die vollständige Kontrolle über den Staat, den Kommunismus zur Geltung zu bringen:

Nach Hitlers Rede, ausgedrückt Krupp durch die Teilnehmer und legen besonderen Wert auf die Verpflichtung, das Privateigentum und Verteidigungsfähigkeit des Landes. Hitler verließ die Sitzung. Göring hielt eine kurze Rede, in der er darauf hinwies, die Leere der Kampagne Kriegskasse der NSDAP und bat die vorliegende zu beheben, diesen Mangel Herren. Dann verließ Göring und Hjalmar Schacht das Wort. Schacht angefordert drei Millionen Reichsmark.

Das Geld wurde zu Nationale Treuhand, Dr. Hjalmar Schacht machte und in der Bank von Delbrück Schickler & amp hinterlegt; Co. Eine Erklärung des IG Farben-Prozess angegeben wurden insgesamt 2.071.000 Reichsmark bezahlt worden war. Das Geld ging dann zu Rudolf Heß, der es um Franz-Eher-Verlag übernommen.

Beiträge

Die Gesamtbeiträge an die Nazi-Partei gemacht betrugen 2.071.000 Reichsmark. Unterhalb der Summe wird aufgeschlüsselt nach Transaktions gebrochen.

Nach marxistischer Forscher, darunter Kurt Pätzold, bietet dieses Treffen ein weiterer Beweis für die Finanzierung der NSDAP durch ein großes Geschäft. Auf der anderen Seite, Historiker Henry Ashby Turner wies darauf hin, dass die Beiträge waren nicht ganz freiwillig, zur Bezeichnung dieses Treffen als "Meilenstein:. Die erste wichtige Material Beitrag der Organisationen der Großindustrie auf die Nazistic Ursache britische Historiker Ian Kershaw in seiner Biographie Hitlers sieht die Beiträge als "politische Erpressung."

Britische Historiker Adam Tooze schreibt jedoch:

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