Orchot Tzaddikim

Henry Bohrmann April 6, 2016 O 0 0
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Orchot Tzaddikim ist ein Buch über jüdische Ethik in Deutschland im 15. Jahrhundert geschrieben, mit dem Titel Sefer ha-Middot vom Autor, sondern nannte Orḥot Zaddikim durch einen späteren Kopisten. Unter diesem Titel ein jüdisch-deutschen Übersetzung, von dem das letzte Kapitel und einige andere Passagen weggelassen wurden, wurde bei Isny ​​im Jahre 1542 gedruckt, obwohl der hebräischen Original erst einige Jahre später erscheinen. Später jedoch, das Buch wurde häufig in beiden Sprachen gedruckt. Der Autor des Werkes ist unbekannt, obwohl Güdemann fördert die sehr plausible Hypothese, dass er Lipmann Mühlhausen.

Das Buch

Der größte Teil des Buches ist nicht original Schreiben; es wird in der Reihenfolge der "Verbesserung der moralischen Qualitäten" von Solomon ibn Gabirol, Hinzufügen Absätzen von vielen Maimonides 'Arbeiten und Ideen von den berühmten ethischen Schriften "Shaarei Tshuva" und Chovot HaLevavot.

Die Orḥot Zaddikim, die entworfen wurde, um eine sehr populäre Ethik-Kodex zu sein, enthält die folgenden Maximen unter anderem:

  • "Es ist das Böse stolz, anderen zu verachten, und um die eigene Meinung als die beste betrachtet, da eine solche Haltung Bars Fortschritte, während Egoismus erhöht Bitterkeit gegenüber anderen und verringert deine eigene Fähigkeit der Verbesserung".
  • "Seien Sie einfach und bescheiden in Gemeinschaft mit anderen, und üben Demut sogar gegenüber den Mitgliedern des Haushalts, gegenüber den Armen und gegen Angehörige. Je mehr Immobilien du hast, desto größer sollte deine Demut, und deine Ehre und Wohltätigkeit gegenüber der Menschheit werden" .
  • "Seien Sie nett zu deiner nicht-jüdischen Diener, machen nicht ihre Lasten schwer, noch behandeln sie verächtlich mit verächtlichen Worten oder Schläge".
  • "Vergessen Sie nicht die guten Qualitäten du lackest, und beachten Sie, dein Fehler, aber vergessen, die gut, dass du getan hast, und die Verletzungen du empfangen".
  • "Abash nicht den, der eine körperliche Makel hat, oder in dessen Familie es gibt einige Flecken. Wenn man hat Böses getan und bereute, Namen nicht seine Tat in seiner Gegenwart, einmal im Scherz, noch beziehen sich auf einen Streit, der beendet wurde, damit die toten Glut entfacht werden. "

In ch. XXVII. der Autor bitter greift die Pilpul Methode der Studie, tadelt seine Landsleute, die in diesem Verfahren der Talmud Studie engagieren, und tadelt diejenigen, die das Studium der Bibel und aller Wissenschaften zu vernachlässigen.

Jüdische Enzyklopädie Bibliographie

  • Zunz, Z. G. p. 129;
  • Benjacob, Ozar ha-Sefarim, p. 51, No. 989;
  • Güdemann, Gesch. iii. 223 ff .;
  • Winter und Wünsche, Die Jüdische Litteratur, iii. 639-641.
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