Otfrid von Weißenburg

Maria Appel April 7, 2016 O 0 0
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Otfrid von Weißenburg war ein Mönch in der Abtei von Weißenburg und der Verfasser eines Evangeliums Harmonie in Reimpaaren jetzt genannt Evangelien. Es befindet sich im Süden Rhein fränkischen Dialekt von althochdeutsch geschrieben. Das Gedicht ist vermutlich abgeschlossen sein zwischen 863 und 871. Otfrid ist der erste deutsche Dichter, dessen Namen wir wissen, von seiner Arbeit. Er studierte unter Hrabanus Maurus in Fulda und hatte nach Weißenburg von 830. Abgesehen von der Evangelien bewegt, ist er der Autor einer Reihe von Werken in lateinischer Sprache, darunter Bibelkommentar und Glossare.

Mit 7104 Couplets, ist die Evangelien der erste wesentliche literarische Werk und die erste Nutzung der Reim in der deutschen Literatur - überlebenden älteren deutschen Poesie ist alliterative. Es ist nicht sicher, ob Otfrid die Wahl der Form wurde von Latin-Modelle oder durch Volksmund Verse, die nicht überlebt hat, inspiriert - Otfrid selbst erwähnt laicorum cantus obscenus, von denen gibt es keine Überreste.

Otfrid war sich bewusst, die Neuheit seines Unternehmens: Die Arbeit beginnt mit einem Abschnitt mit der Überschrift "Cur scriptor hunc librum theotisce dictaverit" die Gründe für in seinem Heimatdialekt zu schreiben, anstatt in der lateinischen man für eine religiöse Arbeit erwartet.

Es gibt drei Widmungen:

  • Um Ludwig der Deutsche
  • Salomo I, Bischof von Konstanz
  • Am Ende der Arbeit, um seine Freunde Hartmuat und Werinbert, Mönche im Kloster St. Gallen

Die Hingabe an Louis wird durch einen Buchstaben in lateinischer Prosa zu Luitbert, Erzbischof von Mainz, in der Otfried erklärt den Zweck der Arbeit und beschreibt einige der Probleme, die beide orthgraphic und grammatikalische, des Schreibens in deutscher Sprache folgen. Er gibt auch die folgenden Überblick über die Struktur des Evangelien:

Das Gedicht ist in vier Handschriften, von denen eine fragmentarische erhalten. Alle Manuskripte sind modern, und der Wiener Handschrift trägt, Korrekturen, die im allgemeinen durch Otfrid selbst gemacht wurden berücksichtigt werden. Die Heidelberger Handschrift enthält auch die Georgslied.

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