Passau Hauptbahnhof

Korbinian Kaufmann Kann 13, 2016 P 0 0
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Passau Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof in Passau in Bayern, Deutschland. 1860 erbaut, hat es acht Plattformen, von denen drei Bucht-Plattformen und drei sind durch die Titel. Die ca. 130 m lange Bahnhofsgebäude befindet sich im klassischen Stil gebaut.

Heutige Dienstleistungen

Heute ist die Station ist eine Haltestelle für ICE- und IC Fernzüge sowie die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn und der Österreichischen Bundesbahnen betrieben. Von Passau, regionale Dienste laufen nach München, Regensburg und auf der Rottal zu Mühldorf am Inn und die österreichische Westbahn nach Wels und Linz.

Da Passau war auf der Stammstrecke von Frankfurt am Main über Nürnberg und Linz nach Wien, viele Fernzüge durch sie übergeht, wie das Ostende nach Wien Express oder der TEE Prinz Eugen zwischen Hamburg und Wien, die ihren Namen später gab die entsprechenden IC und ICE-Züge.

Ehemalige Bahnlinien

Vom Hauptbahnhof in Passau zwei Bahnlinien abzweigen, die seit geschlossen wurden. Die Ilztalbahn nach Waldkirchen und Freyung, mit seinen ehemaligen Niederlassung in der Tschechischen Republik und zu Eging am See und Deggendorf, und die Linie, um Hauzenberg mit seiner Niederlassung zu Obernzell, die so weit wie Wegscheid früher lief. Diese Routen, die nicht durch fahrplan Dienstleistungen seit 25 Jahren tätig waren, wurden bis zum Jahr 2002 von der Passauer Eisenbahnfreunde für Sonderzüge durch die Güterzüge von verschiedenen Unternehmen genutzt sowie. Nach 2002 die Strecken unpassierbar wegen Hochwasserschäden. Inzwischen Gesellschaften gebildet worden sind, um die Linien zu Freyung und Hauzenberg zu unterstützen und sie hoffen, diese Strecken zu reaktivieren.

Ehemalige Streckenführung

Westlich der Hauptpassagierterminal auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs ist ein großer Güterbahnhof, die den grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Deutschland und Österreich sowie die grenzüber Verladung auf Schiffe, die die Donau befahren dient. Im Osten wurden die restlichen Abstellgleise und Lokschuppen, um die "Neue Mitte Passau" Neue Mitte Passau erstellen demontiert.

Station Wiederaufbau

Es war geplant, um die Station zu einer barrierefreien Zone von 2008 bis Mitte 2011 mit einem Zuschuss aus dem Freistaat Bayern in Höhe von € 2 M in Richtung der Gesamtkosten 12,5 Mio. € zu konvertieren. Die beiden Insel-Plattformen sowie die Heimat-Plattform waren mit dem Aufzug erreicht worden, und Plattformen 5 und 6 über den sogenannten Poststeg die deutlich in der neuen Mitte von Passau verkürzt den Abstand zum Central Bus Station hätte. Darüber hinaus war die Heimat Plattform um ca. 76 cm angehoben worden und die Unterführung verbreitert.

Diese Pläne wurden jedoch im Laufe des Jahres 2008 geändert hat, weil sie nicht mit der sehr hohen Zahl von Touristen an der Station gut verkraftet zu haben, vor allem diejenigen mit den Donauübergängen.

Gemeinsame DB / ÖBB Verwendung

Seit 1951 die Station wurde von der ÖBB und DB gemeinsam als eine interne Station verwendet. Aus diesem Grund gab es zwei separate Unterführungen unter den Gleisen, von einer Mauer, die Grenz- und Zollkontrollen ermöglicht, durchgeführt werden getrennt. Seit dem Eintritt von Österreich in die EU im Jahr 1995 und der damit verbundenen Abschaffung der Kontrollen, diese Mauer wurde bis auf einen kleinen Abschnitt entfernt wird. Auf diesem Abschnitt der Wand befindet sich eine Gedenktafel für die beiden Polizisten, Klaus März und Georg Schachner, der am 11. November 1993 in einem Intercity von Linz nach Passau in der Nähe von Schärding ermordet wurden.

Über den Titel seit 1975 steht das erste "Brückenpostamt" in Deutschland.

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