Politik Südtirols

Fita Buchholz April 6, 2016 P 0 0
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Die Politik der Südtirol wird durch eine parlamentarische, demokratische autonome Provinz mit einem Mehrparteiensystem durchgeführt. Die Exekutive wird gemeinsam von der Landesregierung, die durch den Gouverneur, als "Landeshauptmann" auf Deutsch genannt führte ausgeübt wird. Die gesetzgebende Gewalt liegt in der Landtag in erster Linie, und in zweiter Linie auf die Landesregierung investiert. Die Justiz ist unabhängig von der Exekutive und der Legislative. Südtirol hat seit 1948 eine autonome Provinz innerhalb der Italienischen Republik, wenn der Gruber - De Gasperi-Abkommen wurde auf zwischen Österreich und Italien vereinbart.

Die aktuelle Landeshauptmann Luis Durnwalder ist.

Landesregierung

Die lokale Regierung System basiert auf den Bestimmungen der italienischen Verfassung und dem Autonomiestatut der Region Trentino-Alto Adige / Südtirol basiert. Die 1.972 Sekunden Autonomiestatut für die Region Trentino-Alto Adige / Südtirol übertragen die meisten legislativen und exekutiven Kompetenzen der regionalen Ebene auf der Ebene der Provinzen und schafft de facto zwei getrennte Bereiche.

Die Exekutivgewalt an die Landesregierung durch den Landeshauptmann Luis Durnwalder, der seit 1989 an der Macht ist Er gehört der Südtiroler Volkspartei, das mit der absoluten Mehrheit ist über hat seit 1948 geleitet zurückzuführen.

Liste der Gouverneure

Provinzrat

Die erhebliche gesetzgebende Gewalt der Provinz befindet sich in einem Landtag genannt Landtag unverfallbar. Die Gesetzgebungskompetenz des Montage decken all jene Gegenstände, die nicht ausdrücklich in die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz des italienischen Staates oder zur konkurrierenden Gesetzgebung je Artikel 117 der italienischen Verfassung reserviert sind.

Letzte Provinzwahlen

Quelle: Provinz Bozen

Politische Parteien und Wahlen

Auf der linken Seite ein Wegweiser durch die Rechtspartei Südtiroler Freiheit an der österreichisch-italienischen Grenze zu verkünden "Süd-Tirol Ist nicht Italien!" Platziert.

Auf der rechten Seite hat eine ähnliche Plakat in Meran wurde beschmiert, um das Wort zu kündigen ", nicht".

Die Unabhängigkeit Kontroverse ist besonders ein Problem der deutschen Parteien Die Liberalisten, Südtiroler Freiheit und Union für Südtirol. Mit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo 2008 die Idee eines Freistaat tauchte erneut. Eva Klotz und ihre Partei Südtiroler Freiheit, die die Kampagne Südtirol ist nicht Italien gestartet !, gehören zu den stärksten Befürwortern der Selbstbestimmung.

In den Regionalwahlen 2008 der amtierende Südtiroler Volkspartei verlor Stimmen, ihre Partei, der regionalistischen Lega Nord Sud Tirol und die Liberalisten, die eng mit der nationalistischen FPÖ in Österreich haben.

Autonomy Fragen

Der Südtiroler Heimatbund bat den Soffi-Institut in Innsbruck, um eine Meinungsumfrage über die Zukunft des Südtiroler befragen. Die Umfrage wurde am Ende des Jahres 2005, in dem nur deutschsprachige Südtiroler wurden gefragt, durchgeführt. 45.33% der Befragten sprachen sich für die restlichen mit Italien, waren gegen die verbleibenden 54,67%. Die letztere Gruppe umfasst 33,40% zugunsten eines unabhängigen Staates und 21,27% zu Gunsten der Tiroler Wiedervereinigung mit Österreich.

Eine weitere Umfrage im August 2008 von der apollis Institut für Sozial- und Meinungsforschung in Bozen durchgeführt, fragte 502 italienischsprachigen Südtiroler ihrer Meinung. Die Umfrage bestand aus drei Teilen. Auf die erste Frage, ob eine Volksabstimmung über die restlichen mit Italien sollte überhaupt stattfinden wird, die 41% ja, 59% nein. Im Falle eines Referendums, wollten 78%, mit Italien zu bleiben, waren für einen unabhängigen Staat und 2% zu Gunsten der Tiroler Wiedervereinigung mit Österreich 20%.

Eine Umfrage im Jahr 2013 unter den deutschen und ladinischen Lautsprecher von der österreichischen Kasmarin Agentur geleitet wurde, zeigte die folgenden Ergebnisse: Auf die Frage: "Ist ein Referendum wurden auch in Südtirol durchgeführt und man hatte die Wahl, wie würden Sie sich entscheiden?", Würden 26% entscheiden für den Aufenthalt in Italien und 54% für die Unabhängigkeit von Italien.

Jenseits der Grenze in der österreichischen Tirol führte der Tiroler Tageszeitung eine Umfrage im Januar 2009, um die Meinung der Einwohner von Nord- und Osttirol messen. 500 Personen wurden in der Umfrage gefragt. Im Jahr 2008 wollten 45% eine Wiedervereinigung mit Südtirol, stieg diese Zahl im Jahr 2009 um 4% auf 49% zu Gunsten. 36,6% waren gegen die Wiedervereinigung, während 14,1% hatten keine Meinung. In der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen, sprachen sich für die Wiedervereinigung 71%. Die höchste Unterstützung durch Bezirk war im Oberland mit 67%, während Innsbruck Stadt und Kreis war am niedrigsten bei 42%.

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