Röttenbach

Helga Hornberger April 6, 2016 R 2 0
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Röttenbach ist eine Stadt im Landkreis Erlangen-Höchstadt, in Bayern, Deutschland.

Erdkunde

Nachbardörfer

Die benachbarten Dörfer rund Röttenbach sind Adelsdorf, Baiersdorf, Heßdorf und Hemhofen.

Geschichte

Mittelalter

Um das Jahr 1000 kamen Siedler auf der Suche nach Land, in den bewaldeten, sanften Hügeln, die den Ausläufern des Steiger bilden. Sie ließen sich in der Nähe eines Baches und räumte Teile des Waldes, um Ackerland zu schaffen. Der Name Röttenbach war ursprünglich Rodenbach, von dem deutschen Wort für Strom oder Bach und dem Verb roden abgeleitet. Weit Sümpfe, die auf den undurchlässigen Schichten von Backstein-Ton, die auf dem Keupere liegen ruhte, waren nicht förderlich für die produktive Landwirtschaft. Im Laufe der Jahrhunderte die Einwohner kultiviert die Sümpfe schaffen viele der Reihe von Teichen oft für Karpfenzucht und andere Aquakultur, die immer noch die Wälder zu teilen, um den Norden, Osten und Westen aus Röttenbach verwendet.

Im 13. Jahrhundert ein Nachkomme von Seneschall von Pommersfelden nahm das Gebiet in Besitz, nannten sich die "Truchseß von Röttenbach 'und gründete Röttenbach. Taten zeigen, dass Betriebe und Grundstücke wurden unter den Grundbesitzern und den Besitzer gewechselt mehrfach unterteilt. Im Jahre 1322 ein Anwesen ging an den Abt des Klosters Michaelsberg, im Jahr 1329 einen anderen, um den Gerichtsvollzieher am Nürnberger Burg. Im Jahre 1476 in Röttenbach gründete die Bamberger Kloster seinen Hof.

Der Haupthof des Gebietes, aus dem das Gut später herausstellte, wird zunächst in einer Schenkungsurkunde aus Bamberg genannten datiert 1433 für den Sportkommissaren Peter und Veit. Auf dieser Farm, jetzt der Bereich um die Brauerei Sauer, stand eine Burg, die von einem Wassergraben geschützt wurde. Dennoch brannte aufständischen Bauern sich die Burg im Bauernkrieg von 1525. Die Hauptwohnsitz später wurde später wieder aufgebaut und ist bis heute, sowie ein Sandsteinwappen aus dem Jahre 1591, die noch an der Südwand der Brauerei existiert. Im Jahre 1610 wurde der Besitz von der Residenz mit dem Steward von Pappenheim versprochen. Im Jahre 1710 fiel es in den Besitz des Bistums Bamberg. Ein Teil der Ware und die Menschen in der Immobilien dann gehörte der Reichsstadt Nürnberg und der Baron von Mohrenfels Winkler. In der 1803 während der napoleonischen Ära, wurde Röttenbach der preußischen Krone verliehen, fiel aber im Jahr 1810, wie auch die gesamte Franken, an das Königreich Bayern.

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts die Mehrheit der Bevölkerung blieb arm und lebten meist als Tagelöhner. Ein kleines Zusatzeinkommen für viele war es, Pilze und Beeren, Tannenzapfen, ebenso wie Wasserlilien und Sonnentau zu sammeln. Die meisten dieser natürlichen Produkte wurden in Erlangen zum Verkauf gebracht. Andere fuhren durch das südliche Deutschland, der Schweiz und Österreich und verkauft Meerrettich, für die die Region berühmt war. Das starke Gefühl der Verkaufstechnik legte den Grundstein in den schwierigen Jahren nach dem 2. Weltkrieg zu einer unvorhergesehenen wirtschaftlichen Aufschwung in der Region. Die Low-Level-fränkischen Fachwerkbauernhäusern verschwanden schnell und wurden von modernen Wohn ersetzt. Als Ergebnis leider die einzigen noch verbliebenen historisch bedeutende Gebäude sind Forsthaus mit einem Fachwerkscheune & amp; Lagergebäude und das Pfarrhaus, die beide im Barockstil gebaut.

Im Jahre 1972 während der Regionalreform Oberfranken wurde Röttenbach Teil Mittelfranken. Im Gegenzug, strömten mehr und mehr neue Bewohner aus der Metropolregion Nürnberg-Erlangen-Fürth zur damaligen ruhigen Dorf. Röttenbach wuchs rasch und nahm auf seiner heutigen Form. Im Jahr 1980 wurde die kurzlebige Ära der Gemeindeverband mit Hemhofen aufgelöst.

Bevölkerungswachstum

Röttenbach hatte weniger als 1000 Einwohner bis in die 1940er Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg die Bevölkerung stark gestiegen. Zum 31. Dezember 2009 beschäftigte Röttenbach 4628 Einwohner, von denen 2357 waren weiblich und 2271 waren männlich.

Art

Röttenbach ist Teil der Sandachse Franken und hat zahlreiche kleine Abschnitte des Magerrasen, Sandfelder und trockenen Waldrändern, die viele specialiazed Tieren als Lebensraum dienen. Ein Grossteil der Umgebung von Röttenbach sind die vielen Ketten von Teichen.

Wirtschaftlichkeit

Traffic

Von Röttenbach, der Autbahn 3 über Dechsendorf, sowie die Autobahn 73 über Baiersdorf sind in wenigen Minuten zu erreichen. Die Bundesstraße 470 verläuft im Norden. Bus der Linie 205 des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg stoppt in Röttenbach auf dem Weg zwischen Erlangen und Höchstadt.

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