Sonderdienst

John Schultz April 6, 2016 S 2 0
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Sonderdienst waren die nationalsozialistischen deutschen paramilitärischen Formationen in halbkolonialen Generalgouvernement während der Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg geschaffen. Sie wurden auf ähnliche SS-Formationen genannt Selbstschutz, die in den Warthegau Stadtteil Deutschen annektierten westlichen Teil Polens im Jahre 1939 basiert.

Sonderdienst wurden am 6. Mai 1940 von Gauleiter Hans Frank, der im besetzten Krakau stationiert gegründet. Ursprünglich wurden sie von ethnischen Deutschen Volksdeutsche, die sich vor dem Angriff in Polen gelebt und schloss sich dem eindringenden Kraft danach gemacht. Doch nach der 1941 Operation Barbarossa sie ebenfalls enthalten sowjetischen Kriegsgefangenen, die für eine besondere Ausbildung freiwillig, etwa die Trawniki Männern an allen wichtigen Standorten Tötung der "Endlösung" im Einsatz. Viele dieser Männer wussten nicht, Deutsch und erforderliche Übersetzung von ihrer Mutter Kommandeure. Die Abteilung Sonderdienst unterstand der Wehrmacht Sabotage Division unter Oberst Erwin von Lahousen Oberkommando, und Oberst Wessel Freytag von Loringhoven.

Hintergrund

Die Republik Polen war ein multikulturelles Land vor dem Zweiten Weltkrieg, mit fast einem Drittel der Bevölkerung aus den Minderheitengruppen stammen: 13,9% Ukrainer; 10% Juden; 3,1% Weißrussen; 2,3% Deutsche und 3,4% Prozent Tschechen, Litauer und Russen. Mitglieder der deutschen Minderheit lebte vorwiegend in den Ländern des ehemaligen Deutschen Reiches aber nicht nur. Viele waren nach ihrer kolonialen Privilegien am Ende des Ersten Weltkrieges zu verlieren feindlich gegenüber der Existenz des polnischen Staates. Deutsch Organisationen in Polen wie Deutscher Volksverband und dem Jungdeutsche Partei aktiv an der Spionage für die Abwehr, Sabotageaktionen, Waffen-Schmuggel und NS-Propaganda-Kampagnen vor der Invasion beschäftigt. Ende 1939 durch Frühjahr 1940 die deutsche Volksdeutscher Selbstschutz nahm aktiv an den Massakern an Zivil Polen und Juden.

Im Sommer 1940, die Sonderdienst zusammen mit allen Selbstschutz Henker wurden formal an die Leiter der Zivilverwaltung für die neu gebildete Gau zugeordnet. Von den einheimischen Deutschen unter der Leitung von Heinrich Himmlers Mitarbeiter Ludolf von Alvensleben geschult, viele von ihnen trat Schutzstaffel oder Gestapo im folgenden Jahr. Die Existenz von Sonderdienst stellte eine große Gefahr für die nichtjüdische Polen, die gettoisiert Juden in den Städten zu helfen, wie es in der Minsk-Mazowiecki Ghetto unter anderem versucht. Christian Polen wurden unter dem Vorwurf der Beihilfe Juden hingerichtet.

Operation Barbarossa

Rund 3.000 Männer dienten mit dem Sonderdienst im Generalgouvernement. Nach der deutschen Eroberung Osteuropas, als Operation Barbarossa bekannt, Gruppenführer Globocnik eifrig gesucht andere Quelle von Arbeitskräften. Die Bürger dieser Länder, der Deutsch sprach wurde sehr wegen ihrer Fähigkeit, auf Ukrainisch, Russisch, Polnisch und andere Sprachen in den besetzten Gebieten zu kommunizieren bewertet. Die Ausbildung von nicht-polnischen Hilfsstoffe bei Trawniki von SS-Hauptsturm Karl Streibel angeordnet. Von Globocnik angewiesen, Recruiting hinter der Front der Operation Barbarossa starten, geschult Streibel 5082 meist ukrainischen Wachen vor Ende 1944. Sie wurden in zwei neue Sonderdienst Bataillone organisiert. Laut der Nachkriegs Zeugnis von SS-Oberführer Arpad Wigand während seines Kriegsverbrecherprozess in Hamburg, nur 25 Prozent von ihnen sprach Deutsch.

Die Hiwi Wachmänner Wachen als "Trawniki Männer" bekannt serviert im Todeslager sowie allen wichtigen Tötung Websites der "Endlösung" im Zuge der Aktion Reinhard. Sie nahmen eine aktive Rolle bei den Hinrichtungen von Juden in Belzec, Sobibor, Treblinka II, Warschau, Tschenstochau, Lublin, Lemberg, Radom, Krakau, Białystok, Majdanek und Auschwitz, nicht Trawniki selbst während der Aktion Erntefest des Jahres 1943 erwähnt, und die restlichen Nebenlager des KL Lublin einschließlich Poniatowa, Budzyn, Kraśnik, Puławy, Lipowa, als auch während der Massaker in Łomazy, Międzyrzec, Łuków, Radzyń, Parczew, Końskowola, Komarówka und alle anderen Bereiche, die von der SS und des Reserve-Polizei Augmented Bataillon 101 aus Orpo. Nach dem Krieg, die letzten 1.000 Hiwis Bildung der SS-Bataillon Streibel gemischt mit der Zivilbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und verschwand aus dem Blickfeld.

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