Sorpetalsperre

Marisa Kistler Juni 28, 2016 S 10 0
FONT SIZE:
fontsize_dec
fontsize_inc

Die Sorpe Dam ist ein Damm am Sorpe Fluss, in der Nähe der Kleinstadt Sundern in der deutschen Landkreis Hochsauerland in Nordrhein-Westfalen.

Wie der Biggesee, die Möhnetalsperre und der Verse Reservoir ist der Sorpe Reservoir einer der wichtigsten künstlichen Seen im Sauerland die Ruhrverband Reservoir Vereins. Neben der Funktion als Wasserversorgung dient, wird sie zur Stromerzeugung und als Freizeit- und Naherholungsgebiet genutzt.

Erdkunde

Die Sorpe Damm liegt im Norden des Homert Naturpark, südwestlich von der Stadt Arnsberg in einer Gegend mit dem Stadtteil Sundern zwischen den Dörfern von Langscheid und Amecke gehören entfernt. Es wird von der Sorpe- Strom versorgt.

Etwa einmal im Jahr im Frühjahr, läuft das Reservoir über in die Hochwasserentlastung, Erzeugung massiver Wildwasser nach unten die Kaskaden in die Tosbecken, die Massen von Zuschauern zieht für ein paar Tage.

Nachbargemeinden

  • Balve
  • Sundern

Geschichte

Die wesentliche Voraussetzung für den Bau der Sorpe Dam war der Abschluss der Röhrtal Eisenbahn am 1. Juni 1900 eine Normalspur Kleinbahn verbindet Sundern auf die Obere Ruhrtalbahn bei Neheim-Hüsten. Während der Bauarbeiten, zog seine Dampflokomotiven schwere Konstruktion Züge über einen speziell angelegten Bau Sporn und dem neu errichteten Eisenbahnviadukt bei Stemel zu dem, was wurde Europas größte Baustelle zwischen 1926 und 1935. Insgesamt durchgeführt mehr als 300.000 Tonnen Bau der Dampfzüge Material auf die Sorpe Damm, wo kleinere Feldbahnen übernahm.

Im Zweiten Weltkrieg war die Sorpetalsperre unter den Zielen der britischen Luftangriffe der Operation Chastise in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943, wie auch die Dämme an der Eder und Möhne. In diesen Angriffen versuchte der Royal Air Force, um die Dämme mit hüpfenden Bomben zu zerstören, das Erreichen mindestens einer Volltreffer auf der Sorpe Damm. Nach Angaben der BBC 'Dambusters ultimativer "der Bombe am Sorpe verwendet wurde nicht zu drehen, wie es auf dem Damm, anstatt auf dem Wasser fallen gelassen und hatte kein Bedürfnis, die Beine. , Während die älteren Bogengewichts Dämme der Eder und Möhne wurden erfolgreich durchbrochen, was zu einem katastrophalen Überschwemmungen des Ruhrtal, der Sorpe der Staudamm mit seinen in Erde bedeckt Betonkern widerstanden jedoch die Angriffe mit nur geringen Schaden. Die Planer der Operation hatte geschätzt, dass es 5 der hüpfenden Bomben richtig platziert, um den Damm ausreichend Wasserdruck, um die Pause zu vervollständigen zu schwächen zu nehmen. Die Anschläge musste auch parallel zu der Linie der Damm anstatt senkrecht erfolgen. Eine zweite britische Luftangriff am 15. Oktober 1944 mit fünf Tonnen schweren Tallboy Bomben auch nicht, hinterließ nur mehrere riesige Krater und verursacht geringfügige Verschütten.

Nach dem Krieg, Ende 1958 das Reservoir wurde für Bombenschäden Reparaturen abgelassen, in deren Verlauf, kurz vor Weihnachten, entdeckten Arbeiter eine nicht explodierte Bombe Tallboy. Am 6. Januar 1959 wurde das ganze Dorf von Langscheid evakuiert, während Chefbomben Offiziers Nordrhein-Westfalen, Walter Mietzke und britischen Lieutenant, James M. Waters, gemeinsam entschärft die Bombe, die 3,6 m lange enthielt noch 2,5 Tonnen Sprengstoff und 3 sehr instabil tail-Zünder.

Erholung

Heute bietet die Sorpe Reservoir Möglichkeiten, mehrere Freizeitaktivitäten wie Tauchen, Rudern, Segeln, Surfen, Beach-Volleyball und Sportfischerei, während die Umgebung bietet einen Golfplatz, Wanderwege, Klettern, vier Seeufer Campingplätze auf dem Westufer , und mehr. Es wurde daher ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner der nahe gelegenen Ruhrgebiet geworden und ist auch mit dem niederländischen Touristen sehr beliebt. Der Passagiermotorschiff MS Sorpesee ist für Ausflüge in der Sommersaison zur Verfügung. Vier DLRG Rettungsschwimmer Basen sowie ein Red Cross Basis auf Campingplatz 3 sorgen für Sicherheit.

Die Campingplätze sind durch 5 von Nord nach Süd durchnummeriert 2; Die Jugendherberge wurde an der Stelle des ehemaligen Campingplatzes 1 gebaut.

Eine neue Rad- und Fußgängerweg wurde auf dem Westufer parallel zur Uferstraße im Jahr 2006 gebaut und verbindet die Ortsteile von Sundern-Amecke und Sundern-Langscheid. Zufahrt bis zum Ostufer Straße ist mit Service-Fahrzeuge beschränkt. Private Motorboote sind auf dem Behälter zu Ölverschmutzungen zu vermeiden und pflegen eine hohe Trinkwasserqualität verboten.

Bildergalerie

  Like 0   Dislike 0
Vorherige Artikel Transkaukasusfront
Nächster Artikel Sailfish Allianz
Bemerkungen (0)
Keine Kommentare

Fügen Sie einen Kommentar

smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile
Zeichen übrig: 3000
captcha