Sylvester Stadler

Georgine Mann Kann 13, 2016 S 51 0
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Sylvester Stadler war ein SS-Brigade und Generalmajor der Waffen-SS, ein Kommandeur der 2. SS-Division Das Reich, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen und ein Gewinner des Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern. Er war einer der jüngsten deutschen Generäle im Zweiten Weltkrieg, als nur 34 Jahre alt, als der Krieg endete 1945.

Frühen Lebensjahren

Stadler wurde in Fohnsdorf, Österreich am 30. Dezember 1910 geboren und ausgebildet, um ein Elektriker, bevor er die Schutzstaffel in 1933. Im Jahr 1935 und 1936 besuchte er Offiziersschule der SS-Junkerschule in Bad Tölz, Bayern geworden. Er wurde ein Kompaniechef im Juni 1939 und einen Bataillonskommandeur März 1942.

Der Führer und Oradour-sur-Glane Massaker

Im Mai 1943, Stadler wurde Kommandeur der Panzergrenadierregiment Der Führer machte. Am 10. Juni 1944 Teil Der Führer Regiment, von SS-Sturmbannführer Adolf Diekmann führte, unternahm ein Massaker im Dorf von Oradour-sur-Glane in Frankreich, in der 642 Dorfbewohner wurden getötet. Obwohl Stadler bestellten ein Kriegsgericht für Diekmann, der SS-Offizier verantwortlich, wurde seinem Ruf getrübt. Diekmann selbst wurde im Kampf getötet, bevor er vor Gericht gestellt hätte. Kommando von Der Führer geleitet, um SS-Sturmbannführer Otto Weidinger am 14. Juni, der mit dem Regiment zur Einarbeitung Zwecke gewesen war, so Stadler bereit, Kommandeur der 9. SS-Panzerdivision "Hohenstaufen" zu werden.

Die Hohenstaufen

Am 10. Juli 1944 wurde Stadler Kommandeur der Elite 9. SS-Panzerdivision "Hohenstaufen" gemacht. Zusammen mit Kurt Meyer Stadler war bei den jüngsten Divisionskommandeure in der deutschen Wehrmacht. Die Hohenstaufen kämpfte in Polen, Frankreich, an der Ostfront, in der Normandie, in Arnheim, in der Ardennenoffensive und in Ungarn. Er übergab seine Division an die United States Army in Österreich Mai 1945.

Militärische Auszeichnungen

Stadler wurde schwer mehrfach verwundet. Seine persönliche Tapferkeit gewann er den Nahkampfspange in Gold als Divisionskommandeur im Jahr 1944. Im Jahr 1943 wurde Stadler das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen nach dem deutschen Rückeroberung von Charkow - einem strategisch gelegenen Stadt südlich von Kursk in der Sowjetunion - im Frühjahr 1943. Das Ritterkreuz mit Eichenlaub nach der Schlacht von Kursk aufgewertet. Der Preis wurde noch einmal kurz vor dem Ende des Krieges mit Schwertern, die ihm von Sepp Dietrich präsentiert wertet.

  • Östliche vordere Medaille
  • Eisernes Kreuz
    • 2. Klasse
    • 1. Klasse
  • Nahkampfspange in Gold-
  • 2 Tank Zerstörung Abzeichen für einzelne Kämpfer
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern
    • Ritterkreuz am 6. April 1943 als SS-Sturmbannführer und Kommandeur der II. / SS-Panzergreandier-Regiment "Der Führer"
    • 303. Eichenlaub am 16. September 1943 als SS-Ober und Kommandeur der SS-Panzergreandier-Regiment "Der Führer"
    • 152. Swords am 6. Mai 1945 als SS-Oberführer und Kommandeur der 9. SS-Panzer-Division "Hohenstafen"
  • Waffen-SS Dienstauszeichnung
  • Verwundetenabzeichen in Schwarz, Silber und Gold
  • In der Wehrmachtbericht erwähnt

Persönliches Leben und Tod

Stadler heiratete 1936 und hatte drei Söhne. Er starb am 23. August 1995 in Augsburg-Haunstetten, Bayern.

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