Ulrike Ottinger

Hanni Lerner April 6, 2016 U 9 0
FONT SIZE:
fontsize_dec
fontsize_inc

Ulrike Ottinger ist ein deutscher Filmemacher, Dokumentarfilmer Fotograf und Professor an der European Graduate School in Saas-Fee, Schweiz.

Biographie

Von 1959 war sie Gaststudentin an der Akademie der Künste in München und arbeitete als Maler. Sie ist die Tochter des Kunstmaler Ulrich Ottinger.

Von 1962 bis 1968 arbeitete sie als freischaffende Künstlerin in Paris und studierte Ätzen mit Johnny Friedlaender unter anderem Studien. Sie nahm an mehreren Ausstellungen.

Filmkarriere

Im Jahr 1966 schrieb sie ihr erstes Drehbuch mit dem Titel Die Mongolische Doppelschublade.

Ottinger kehrte in die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1969 und, in Zusammenarbeit mit dem Film Seminar an der Universität Konstanz, gründete die Filmclub "Visuell", den sie gerichtet ist, bis 1972. Sie eine Galerie und die damit verbundene "galeriepress", wo sie bearbeitet leitete auch Werke zeitgenössischer Künstler.

Während dieser Zeit sie Tabea Blumen und Magdalena Montezuma, die beide wurden als Hauptdarstellerinnen in ihren Filmen gegossen wurde seit 1972 Ottinger entwickelt ihre eigene bizarre surrealistischen Film-Stil, der unter anderem durch weitverbreitete Verzicht auf eine lineare Handlung markiert erfüllt und anstatt lange Verweilen in einzelnen Szenen, die wiederum machen überstarke und extravagante Kostüme der Phantasie meist weiblichen Gusskunstvoll zu besitzen Collagen wurden entwickelt.

Sie leitete und tat Bühnenbild für Elfriede Jelineks Clara S. am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart im Jahr 1983, und tat das gleiche für Jelineks Begierde und Fahrerlaubnis in Graz im Jahr 1986. Im Jahr 1989 wurde ihr Film Jeanne d'Arc of Mongolia in der 39. eingetragen Berlin International Film Festival.

Im Jahr 2003 wurde Ottinger für eine Einzelausstellung in der Renaissance Society gewählt. Titel South East Passage, "ist in drei Kapitel - ein Reisebericht von Reise des Künstlers von Südosten Polens an die bulgarischen Küste des Schwarzen Meeres und ein Porträt von zwei Küstenstädte, Odessa und Istanbul" die Arbeit. Süd-Ost-Passage war der erste einer zweiteiligen Reihe von Exponaten erforschen osteuropäischen Videoarbeit.

Anlässlich der 2009 in New York Premiere von The koreanische Hochzeitstruhe mit Ottinger, um anwesend zu sein, dadurch gekennzeichnet, die New York Times den Regisseur als "ährend der 1980er Blütezeit des Neuen Deutschen Films, nachdem sie stellte eine Ein-Frau-Avant garde Opposition zu den Sulky männlichen Melodramen von Wenders, Fassbinder und Herzog, dass ihre Filme langen, diskursiven und wild erfinderisch. "

Ottingers Filme mit ihrer Vorliebe für die Far Eastern Formensprache sichtbar ist, wandte sich in den folgenden Jahrzehnten einige unkonventionelle Dokumentationen über das Leben in verschiedenen asiatischen Regionen. Ottinger gerichtete dem kommenden Horror-Drama-Film Die Blutgräfin, die auf das Leben der Elisabeth Bathory basiert.

Privatleben

Sie hat in Berlin wohnte seit 1973 Ottinger arbeitet auch als Fotograf.

Filmographie

  • 2011 - Unter Schnee
  • 2009 - Die koreanische Hochzeitstruhe
  • 2007 - Prater
  • 2004 - Zwölf Stühle
  • 2002 - Südostpassage
  • 1997 - Exil Shanghai
  • 1992 - Taiga
  • 1990 - Countdown
  • 1989 - Johanna D'Arc of Mongolia
  • 1986 - Sieben Frauen - Sieben Todsünden
  • 1986 - China. Die Künste - Der Alltag
  • 1984 - Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse
  • 1981 - Freak Orlando
  • 1979 - Bildnis einer Trinkerin-Aller Jamais Retour
  • 1978 - Madame X - Eine absolute Herrscherin
  • 1975 - Die Betörung der blauen Matrosen
  • 1975 - Laokoon & amp; Söhne
  • 1973 - Berlinfieber - Wolf Vostell
  Like 0   Dislike 0
Nächster Artikel Yasuj
Bemerkungen (0)
Keine Kommentare

Fügen Sie einen Kommentar

smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile
Zeichen übrig: 3000
captcha