Walter Thirring

Eiko Koch April 6, 2016 W 0 0
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Walter Thirring war ein österreichischer Physiker nach dem die Thirring Modell in der Quantenfeldtheorie gestattet. Er ist der Sohn des Physikers Hans Thirring, Co-Entdecker des Lense-Thirring Rahmen Schleppwirkung in der Allgemeinen Relativitätstheorie.

Leben und Karriere

Walter Thirring wurde in Wien, Österreich, wo er seinen Doktor der Philosophie Grad im Jahr 1949 im Alter von 22. Im Jahr 1959 wurde er Professor für Theoretische Physik an der Universität Wien und von 1968 bis 1971 Leiter der er geboren Abteilung Theorie und Direktor am CERN.

Neben bahnbrechenden Arbeiten in der Quantenfeldtheorie, widmete Walter Thirring seinem wissenschaftlichen Leben der mathematischen Physik. Er ist Autor von einem der ersten Lehrbücher der Quantenelektrodynamik sowie einer vierbändigen natürlich in der mathematischen Physik.

Im Jahr 2000 erhielt er den Henri-Poincaré-Preis der International Association of Mathematical Physics.

Walter Thirring verfasste Kosmische Impressionen, Templeton Press, Philadelphia und London, im Jahr 2007, und in diesem Buch, das er fasst seine Gefühle über die wissenschaftlichen Entdeckungen der modernen Kosmologie gemacht:

Epische Begegnungen auf dem Weg durch die World Scientific Publishing Company: Seine Memoiren wurden im Jahr 2010 als The Joy of Discovery veröffentlicht. Er erinnert sich Begegnungen mit Wissenschaftlern wie Einstein, Schrödinger, Heisenberg, Pauli und andere sowie seine Zusammenarbeit mit Murray Gell-Mann und Elliott Lieb.

Ehrungen und Auszeichnungen

  • Eötvös-Medaille
  • Erwin Schrödinger-Preis
  • Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
  • Preis der Stadt Wien
  • Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
  • Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold-
  • Ehrendoktorwürde der Comenius Universität in Bratislava
  • Henri-Poincaré-Preis der IAMP 2000
  • Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Halle
  • Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, Rom
  • Mitglied der National Academy of Sciences, USA
  • Mitglied der Academia Europaea
  • Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften

Works

  • Ausgewählte Beiträge von Walter E. Thirring mit Kommentaren. American Mathematical Society, 1998, ISBN 0821808125
  • Einführung in die Quantenelektrodynamik. Deuticke, Wien 1955
    • Grundlagen der Quantenelektrodynamik. Academic Press, New York 1958; 2. Aufl. 1962
  • mit Ernest M. Henley: Elementare Quantenfeldtheorie. BI-Verlag, Mannheim 1975
  • Erfolge und Misserfolge der theoretischen Physik. In: Physikalische Blätter Jg. 33, p. 542ff.
  • Lehrbuch der Mathematischen Physik. Springer
    • 1. Klassische Dynamische Systeme. 1988, ISBN 3-211-82089-2; trans. als Klassische dynamische Systeme
    • 2. Klassische Feldtheorie. 1990, ISBN 3-211-82169-4; trans. wie klassische Feldtheorie
    • 3. Quantenmechanik von Atomen und Molekülen. 1994, ISBN 3-211-82535-5; trans. die Quantenmechanik der Atome und Moleküle
    • 4. Quantenmechanik großer Systeme. 1998, ISBN 3-211-81604-6; trans. als Quantenmechanik von Großanlagen
  • In Stabilität der Materie. In: Naturwissenschaften. Springer, Berlin Jg. 73, p. 705ff.
  • Kosmische Impressionen. Gottes Spuren in den Naturgesetzen. Molden, Wien 2004, ISBN 3-85485-110-3
  • Einstein entformelt. Wie ein Teenager IHM Auf die Schliche kam. Seifert Verlag, Wien 2007, Co-Autor Cornelia Faustmann, ISBN 3-902-40642-9
  • Lust am Forschen: Lebensweg und Begegnungen. Seifert Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3902406583
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