Wenzel von Böhmen, Herzog von Sachsen-Wittenberg

Norina Brenner April 6, 2016 W 9 0
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Wenzel I., Herzog von Sachsen-Wittenberg aus dem Hause Ascania regierte von 1370 bis 1388 und war ein Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches sowie Prinz von Lüneburg. Er war der Sohn von Rudolf I. und seiner dritten Frau, Agnes von Lindow-Ruppin.

Leben

Im Jahre 1370 gelang es dem Wenzels seinem Bruder Rudolf II. Im Jahre 1376 nahm er als Kurfürst, bei der Wahl des Wenzels als König von Deutschland und im Jahr 1377 stand von Kaiser Karl IV in der Altmark. Er war in die Angelegenheiten des Reiches an der Seite des Kaisers häufig aktiv. Karl IV gewährt Albert von Sachsen-Wittenberg und sein Onkel Wenzel I - und ihr Haus - die zugrunde liegende Anspruch auf Braunschweig und Lüneburg, aber die zwei von ihnen waren erfolglos bei der Inanspruchnahme dieses Rechts durch die Lüneburger Erbfolgekrieg. 1388 Wenzels schließlich verlor seinen Anspruch in der Schlacht von Winsen an der Aller.

Er war im Konflikt mit dem Herzog von Brabant über das Recht, das Reichsschwert vor dem Kaiser zu tragen.

Er machte Zustand Friedensverträge mit Anhalt, Magdeburg und Meißen.

Während der Belagerung von Celle Wenzels einer schweren Krankheit starb plötzlich. Schon seine Zeitgenossen vermuteten, er habe verabreicht Gift und dass, dass die Todesursache war. Nach anderen traditionellen Konten, starb er am 18. August 1402, die jedoch über seinem Grab verursachte Verwirrung.

Nachkommenschaft

Am 23. Januar 1376 heiratete Wenzel Cecilia von Carrara, Tochter von Franz von Carrara, Graf von Padua. Sie hatten die folgenden Kinder:

  • Rudolf III, Herzog von Sachsen-Wittenberg
  • Wenzels
  • Erich
  • Anna, die Friedrich I. verheiratet, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
  • Albert III Kurfürst von Sachsen
  • Margarete von Sachsen, die Bernhard von Braunschweig-Lüneburg verheiratet

Ancestors

Fachliteratur

  • Lorenz Friedrich Beck: Herrschaft und Territorium des Herzöge von Sachsen-Wittenberg. Potsdam, 2000. ISBN 3-932981-63-4
  • Heinrich Kühne: Die Askanier. Drei Kastanien Verlag, 1999. ISBN 3-933028-14-0
  • Georg Hirschfeld: Geschichte der Sächsisch-Askanischen Prince-Electoren. Julius Sittenfeld, Berlin 1884.
  • W. Sommerfeld, "Wenzel", ADB 41, Leipzig: Duncker & amp; Humblot, S.. 735-736
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